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In der Baubranche ist es normal, dass Projekte ausgeschrieben werden. Warum also nicht im Hypothekengeschäft?

Urs Frei
Präsident Baugenossenschaft Zurlinden

Vor ein paar Monaten hat die Hypothekenbörse für die Baugenossenschaft Zurlinden die Refinanzierung von 50-Millionen-Franken-Hypotheken ausgeschrieben. Dabei wurden Offerten unserer bestehenden Bank wie auch von Konkurrenten geprüft – das Angebot für Festzinshypotheken des Mitkonkurrenten war aber so gut, dass unsere bisherige Bank nicht mithalten konnte, und wir den Anbieter wechselten. Die Neuordnung der bestehenden Kreditlimiten bei der ursprünglichen Bank, die Anpassung der Grundpfandrechte und der ganze Ablöseprozess waren komplex und aufwändig. Die Hypothekenbörse hat sich um alles gekümmert und uns entlastet.

In der Baubranche ist es ganz normal, dass Projekte ausgeschrieben werden. Warum also nicht im Hypothekengeschäft? Es gibt keinen Grund, auf eine Ausschreibung zu verzichten! Die Hypothekenbörse hat von uns den Auftrag, unsere Hypotheken so gut wie möglich zu platzieren. Sie werden von uns bezahlt – bekommen also keine Provision von Finanzinstituten – und sind somit neutral. Das finde ich ganz wichtig.

In der Bilanz der Baugenossenschaft Zurlinden machen die Hypotheken den grössten Posten aus und sind deshalb Chefsache. Diese Verantwortung sollte man sich nicht auf die eigenen Schultern laden, sondern einem Profi übergeben. Ein Vertreter der Hypothekenbörse nimmt deshalb an unseren Sitzungen teil, gibt Informationen und Empfehlungen, und der Vorstand entscheidet schliesslich. Bei unserem Hypothekenvolumen von 500 Millionen Franken gibt’s natürlich auch schwierige Themen. So sind beispielsweise Negativzinsen eine leidige Sache. Auch hier ist der Support der Hypothekenbörse äusserst wertvoll.

Das hat die Hypothekenbörse für die Baugenossenschaft Zurlinden erreicht:
Seit 2007 werden die Hypotheken der Baugenossenschaft Zurlinden von der Hypothekenbörse betreut und überwacht. Die Refinanzierung von bestehenden Hypotheken wurde Anfang 2016 ausgeschrieben – mit einem verblüffenden Resultat: So hat ein konkurrierendes Finanzinstitut die Zinskosten zur Hälfte angeboten. Auch die Offerte für Festzinshypotheken war so attraktiv, dass die bestehende Bank nicht mithalten konnte. Die Baugenossenschaft Zurlinden entschied sich schliesslich für einen Wechsel. Fokus: Festzinshypotheken ja, aber nur zu besten Konditionen.

Urs Frei

Präsident Baugenossenschaft Zurlinden
Die Baugenossenschaft Zurlinden gibt’s seit 1923. Die rund 50 Genossenschaftsmitglieder sind hauptsächlich KMU aus der Baubranche sowie die Stadt Zürich. Die Baugenossenschaft Zurlinden ist Besitzerin von 1650 Wohnungen in Zürich und Umgebung. Sie ist der Gemeinnützigkeit verpflichtet und bietet Wohnungen zu langfristig günstigen Mietzinsen an. Die Baugenossenschaft Zurlinden hat sich dem zukunftsorientierten Wohnungsbau verschrieben – mit prägnanter Architektur und mutigen Pionierprojekten setzt sie Zeichen für die Nachhaltigkeit. So plant sie die Projekte konsequent nach den Zielen «2000-Watt-Gesellschaft» und «SIA Effizienzpfad Energie».

www.bgzurlinden.ch

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